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img_portrait_avg_01.jpgIch schreibe hier zum Thema Software as a Service (SaaS) bzw. Platform as a Service (PaaS). Mein kleines Panoptikum der Populärkultur heisst menschenzeugs.com. Alles andere befindet sich auf andreasvongunten.com.

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Software as a Service (SaaS) Blog

Montag
18Aug

Bildbearbeitung online - 4 x Image Editing Software as a Service

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass man für die meisten einfachen Bildbearbeitungsaufgaben keine Software mehr lokal installieren muss, sondern einen online Editor einsetzten kann. Es gibt mittlerweile sehr viele solcher Angebote im Internet, wobei aber nur die wenigsten wirklich brauchbar sind. Ich kenne vier nützliche und gute SaaS Image Editoren.

Die vier Produkte heissen:

Persönlich nutze ich vor allem picnik regelmässig und Splashup hin und wieder.

Alle vier online Bildeditoren verfügen über die wichtigsten Standardfunktionen, die von einem solchen Programm allgemein erwartet werden. Auf diese werde ich nicht weiter eingehen, sondern im folgenden Beitrag auf die eine oder andere Besonderheit der Online Bildbearbeitung aufmerksam machen.

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Freitag
15Aug

I want to backup my online stuff online! - Daten in der Cloud kopieren und verschieben

Auch wenn man seine Daten in der Cloud speichert, gibt es viele Gründe warum man diese von einem Anbieter zum anderen kopieren oder verschieben möchte. Es ist zwar mittlerweile bei fast allen SaaS-Anbietern möglich seine Daten auf eine lokale Festplatte zu exportieren, von wo aus ich diese dann natürlich auch wieder ins Web zu einem anderen Anbieter verschieben kann, aber der Umweg über die eigene Harddisk und das manuelle Handling ist doch noch sehr umständlich.

Beispielsweise möchte ich meine privaten Fotos nicht nur auf Flickr gespeichert haben, sondern zusätzlich noch in meinem Amazon S3 Account als Backup. Oder ich möchte meine Files die ich auf einem Amazon S3 Bucket speichere zusätzlich noch in einen Box.net Account kopiert haben, usw.

Das Konzept ist also simpel: Ich möchten von allen Daten in der Cloud jeweils eine Kopie (ein Backup) bei einem anderen Anbieter, als demjenigen bei welchem ich die Daten hautpsächlich benütze.

Die Firma Dreamfactory, hat seit kurzem zwei interessante Anwendungen im Angebot, die dieses Bedürfnis teilweise befriedigen. Mit DoX können Dokumente zwischen Salesforce und  Amazon S3 hin und her geschoben bzw. kopiert werden und mit Monarch können Daten zwischen Salesforce, Inuit, Amazon S3, und WebEx Connect kopiert werden.

DoX innerhalb des Salesforce Frames (Screenshot)

Der Ansatz ist sicher nicht schlecht und hilft mir schon mal beim einen oder anderen Task. Was mir bei Dreamfactory allerdings nicht so gefällt, ist der proprietäre Client, der nur im Rahmen eines Downloads eines Browser Plug-Ins funktioniert. Weiterhin ist es bei Monarch (noch) nicht möglich einen eigenen Amazon S3 Account zu benützen. Was mir keine Möglichkeit gibt, ohne den Dreamfactory Client an meine Daten bei Amazon zu kommen. Da dies bei DoX allerdings möglich ist, gehe ich davon aus, dass diese Funktion auch bei Monarch bald realisiert wird.

Aber eigentlich warte ich auf einen Dienst, der mir meine Backups zwischen beliebigen Anbietern in der Cloud automatisch durchführt. Ich sollte dort beliebig viele Backup Tasks einrichten können, bei welchen ich jeweils das Quell- und das Zielsystem, und die Periodizät des Backups angeben kann. Natürlich sollten alle wichtigen Anbieter unterstützt sein und dass Interface sollte mir helfen die Tasks einfach zu definieren und zu konfigurieren. So will ich vielleicht nicht alle Photosets auf Flickr nach Amazon S3 backupen, usw. Oder ich es reicht mir, wenn die Files von Directory X nur alle zwei Wochen auf neue Einträge für den Backup überprüft werden. Ein klassiches Backup Programm also, einfach nicht für lokalen Daten, sondern für Online Daten. I want to backup my online stuff online!  Und ich bin kaum der Einzige.



Mittwoch
13Aug

Google API Toolkit für force.com Webinar

Salesforce hat auf dem force.com Developper Wiki die Aufzeichung eines kürzlich durchgeführten Webinars zum Thema Google API Toolkit für force.com publiziert.

Das Webinar zeigt sehr schön, welche Möglichkeiten sich ergeben, wenn die Plattformen in der Cloud mittels API's direkt miteinander kommunizieren. Es wird u.a. anhand eines Beispieles gezeigt, wie ein Google Spreadsheet mit Daten gefüllt wird, die durch eine Abfrage aus Salesforce zusammengestellt werden (ab ca. Min.21).

Dieses Webinar ist auch für Entwickler interessant, die nicht auf der force.com Plattform programmieren, aber sich vielleicht einmal einen ersten Einblick verschaffen wollen, wie auf solchen Plattformen Software geschrieben, getestet und betrieben werden kann.

Hier finden Sie alle Informationen und den Link zum Webinar.

Für die Entwicklerversion der force.com Plattform kann man sich übrigens ohne Auflagen kostenlos registrieren: developer.force.com . Ich kann das jedem Entwickler nur empfehlen, und sei es nur zur Inspiration :-)


Montag
11Aug

SaaSKon2008: Kongress zu Software as a Service und Cloud Computing in Stuttgart

Am 11. und 12. November findet in Stuttgart ein Kongress zu Software as a Service und Cloud Computing, der SaaSKon2008 statt. Ich freue mich, dass ich am 11. November den ersten Einführungsvortrag halten werde und im Fachbeirat mitarbeiten durfte.

Das Programm richtet sich einerseits an Führungskräfte und CIO's bzw. ICT-Verantwortliche von KMU's und Grossunternehmen, die die Grundlagen des SaaS Paradigmas besser verstehen und sich einen Überblick über verfügbare Lösungen und derzeit diskutierte Konzepte verschaffen wollen. Andererseits sind Softwarehersteller und Softwareentwickler angesprochen, die sich dazu informieren möchten, wie sie in Zukunft Software als Service anbieten können, welche Herausforderungen damit verbunden sind und ob die neuen Platform as a Service und Cloud Computing Angebote tatsächlich eine Betriebsgrundlage für die eigene Anwendung darstellen können.

Sie können sich auf der Website zum SaaSKon2008 anmelden. Ich freue mich, Sie dort allenfalls persönlich kennen zu lernen.


Montag
04Aug

Cloud Computing ist nicht hinreichend für Multi-Tenancy

Immer mehr amerikanische Softwareanbieter, insbesondere im Open Source Umfeld, gehen dazu über, ihre Lösung auch als Images für die Amazon Elastic Computer Cloud (EC2) oder ähnliche Infrastrukturplattformen anzubieten (Hier das Beispiel SnapLogic).

Dieses Verteilungsmodell bietet unbestritten einige interessante Vorteile für den Nutzer, da für den Betrieb der Lösung keine eigene Infrastruktur bereit gehalten werden muss, und die Skalierbarkeit der Anwendung nach Bedarf mehr oder weniger unbeschränkt gegeben ist.

Wichtig ist aber zu beachten, dass dieses Betriebsmodell nicht zwingend eine Multi-Tenant Architektur der Applikation voraussetzt. Die Hardware ist zwar virtualisiert aber die Single-Tenant Applikation, die so angeboten wird, bleibt eine Single-Tenant Applikation, auch wenn Sie in der "Cloud" betrieben wird.

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Mittwoch
30Jul

Zum Unterschied von SaaS und Software

Am Always On & STVP Stummit at Standford waren 2 Sessions den Themen SaaS und Cloud Computing gewidmet. Beide Diskussionen sind als Video auf der Always On Website verfügbar: "Will SaaS disapear in the Cloud?" und "Will the next Salesforce.com please stand up?" .

Darren Louie vom Warrior Point Blog hat die Anlässe zusammengefasst. Ich habe mir die Sessions zu Gemüte geführt und möchte hier einen Aspekt der Diskussionen aufgreifen.

Tien Tzuro ist heute CEO der SaaS Firma Zuora und hat früher bei Salesforce gearbeitet, er war dort gemäss Aussage des Moderators, Mitarbeiter Nummer 11 und hat schon einige Jahre an SaaS Erfahrung im Rucksack. Seine wichtigste Aussage war (in relativ freier Übersetzung):

Software und SaaS unterscheiden sich sehr stark voneinander, vergleichbar mit dem Unterschied zwischen einem Telefonservice Anbieter wie Swisscom und einem Telefontechnologieanbieter wie Siemens. Um als SaaS Anbieter erfolgreich zu sein, muss eine Service Kultur entwickelt werden, die in den meisten klassichen Softwarefirmen weitgehend fehlt.

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Freitag
16Mai

SlideRocket stellt Powerpoint & Co. massiv in den Schatten

SlideRocket%20Logo%20on%20White.pngIch bin im September lezten Jahres das erste Mal auf SlideRocket gestossen und seither habe ich sehnlichst auf einen Zugang gewartet. Diese Woche habe ich dann einfach mal eine Mail geschrieben, und prompt gleich die Accountdaten erhalten.

Das Ding ist wirklich unglaublich gut gemacht und setzt definitiv Standards im Bezug auf die Funktionalität von SaaS Anwendungen, die die klassichen Office Pakete ersetzen sollen.

Es gibt 3 wesentliche Funktionsbereiche:

  1. Erstellen von Präsentationen
  2. Publizieren von Präsentationen im Internet (mit Statistik-Funktionen!)
  3. Durchführen von Online Meetings mit Präsentationen

Für alle drei Aufgaben gibt es natürlich schon etliche Anwendungen im Web und auch als Desktop Anwendungen. Aber auf diese Weise kombiniert hat das meines Wissens noch niemand. Kommt dazu, dass zumindest der erste Bereich, das Erstellen einer Präsentation mit extrem coolen Features, wie die sehr ansprechenden Transitions ausgestattet ist und die Applikation die Vorteile des SaaS Models wirklich ausschöpft. Stichwort hier ist Collaboration.

So können Assets, wie Bilder und Audio Files, einzelne Slides oder ganze Präsentationen mit der SlideRocket Community geshared werden. Es können Bilder direkt auf Flickr gesucht und in die Präsentation eingebunden werden. Wenn die Präsentation fertig ist kann diese mit ein paar Klicks in jede beliebige Website publiziert werden, wobei auch definiert werden kann, ob diese öffentlich oder durch ein Passwort geschützt angeboten werden soll. Danach stehen Statistiken zur Verfügung die über die Nutzung der Präsentation Auskunft geben.

Direkt aus der Library kann man Einladungen an diejenigen schicken, die sich die Präsentation anschauen sollen oder man kann online Meetings organisieren um gemeinsam die Präsentation zu betrachten. Die Präsentation oder einzelne Slides können gedruckt werden und alte Powerpoint Files können natürlich auch importiert werden.

Zusätzlich ist noch ein Ressources Bereich vorgesehen, durch welche Design Agenturen ihre Services direkt innerhalb der SlideRocket Applikation anbieten werden können.

 srscreen.jpg

Die Lösung ist noch in einem frühen Beta Stadium, die Community Sharing Funktionen fehlen noch und auch der Powerpoint Importer funktioniert noch nicht ganz perfekt.

Ach ja: die Präsentationen können auch offline Vorgeführt werden, dazu gibt es den SlideRocket Offline Player. 

Soviel Power macht das Ding ein wenig Bandbreitenintensiv und man sollte nicht versuchen mit einer ISDN Leitung damit zu arbeiten, aber zu wenig Bandbreite ist ja nur ein vorübergehendes Problem :-)

Was noch fehlt, wäre die Integration eines einfachen Bildbearbeitungsservice wie picnik und weitere Search Möglichkeiten um Assets für die Präsentation aus dem Web zu integrieren, sowie eine Screenshot Funktion, oder noch besser eine Screencam. Ich bin allerdings sehr zuversichtlich, dass SlideRocket hier noch einiges bieten wird in Zukunft.

Fazit: SlideRocket rocks! Sowohl die Grundaufgabe, edle Präsentationen erstellen zu können, wie auch die Collaboration Möglichkeiten die das SaaS Modell bieten sind schon fast perfekt umgesetzt. Diese Lösung ist wirklich state-of-the-art.

Hier nun die Product Tour von SlideRocket selbst:

Und hier gibt es noch einige Demo Videos, die die Funktionalität von SlideRocket zeigen. 

 


Freitag
16Mai

Apprenda SaaSGrid Technology Preview - Weiterer Platform as a Service Player am Start

saasgrid.jpgApprenda hat vor kurzem eine Technology Preview Phase, wie sie es nennen, für ihr Platform as a Service Angebot SaaSGrid gestartet. Die Platform scheint auf Microsoft Technologie zu setzen und solle dereinst dem Softwareanbieter alle Aufgaben rund um das Bereitstellen von Software as a Service Anwendungen abnehmen. Apprenda hat ihre Lösung bereits vor ca. einem Jahr erstmals vorgestellt und scheint nun wohl langsam Gas geben zu müssen, nachdem Salesforce mit force.com und Google mit ihrer der Google App Engine ziemlich aktiv am kommunizieren sind. Falls jemand interesse hat, sich das aus Entwicklerperspektive einmal anzuschauen kann ich gerne meinen Zugang zur Platform und dem SDK zur Verfügung stellen und hier habe ich noch einen Link zu einer API Dokumentation gefunden.

Mittwoch
14Mai

Zoho lässt mit Google und Yahoo Accounts einloggen

zoho_google_sign_in.jpgDer SaaS Anbieter Zoho ist ja immer wieder für eine Überraschung gut. So haben die Inder Google Gears eingesetzt um ihre online Office Programm offline fähig zu machen, noch bevor Google seine Mitbewerberprodukte soweit hatte.

Seit neuestem kann man nun direkt mit seinem Google Account bei Zoho einloggen und braucht keinen eigenen Zoho Account mit separater UserID und Passwort zu pflegen. Ich habe das schnell getestet und es funktioniert in der Tat perfekt. Zoho benützt dazu ein API, welches von Google bereitgestellt wird. Das ganze soll auch mit YahooID funktionieren und gemäss Aussagen von Zoho bei Techcrunch auch bald mit openID.

Dieses Beispiel zeigt sehr schön, dass es für SaaS-Anbieter sinnvoll ist, die Scheuklappen abzulegen und auch API's der Mitbewerber einzusetzen um bestehenden und potentiellen Kunden das Leben zu erleichtern. Und das wird erst der Anfang einer Entwicklung sein, die die Anwendungen verschiedener Anbieter immer mehr zusammen wachsen lässt. Die kürzlich vorgestellte Integration von Google Docs & Spreadsheets mit Salesforce weisst in die gleiche Richtung.

Natürlich geht das nur, wenn die Anbieter API's bereitstellen, darum ist das mittlerweile auch eine zwingende Anforderung an jede Software as a Service Lösung und die logische Konsequenz des Netzwerkgedankens, der ja die tiefliegende Grundlage des Webs bzw. des Internets bildet.



Dienstag
13Mai

Dreamforce Europe 2008 - Platform as a Service, developing in the cloud

df_europe_rgb_2.pngSeit einigen Jahren veranstaltet salesforce.com jeweils im Herbst unter dem Namen Dreamforce ein "global gathering" für Kunden, Partner, Entwickler und Fans der SaaS-Plattform in San Francisco. Letzte Woche hat die Veranstaltung als Dreamforce Europe das erste mal in London statt gefunden. PARX war als Salesforce Partner der ersten Stunde natürlich auch mit einem Stand dort vertreten.

Der erste Tag startete, wie könnte es anders sein, mit einem Keynote Refereat von Salesforce Gründer Marc Benioff, danach trat noch Stelios, der EasyJet Gründer für ein kurzes Referat auf die Bühne.

Am zweiten Tag durften wir einem Gespräch zwischen Marc Benioff und Peter Gabriel sowie einem Referat von Jimmy Wales, dem Wikipedia Gründer folgen.

Beide Tage waren begleitet durch ein vielfältiges Programm von einzelnen Themensessions rund um die Entwicklungs-Plattform und die CRM Applikationen von salesforce.com, sowie einer kleinen Ausstellung mit verschieden Salesforce Partnern aus Europa.

Um es gleich vorweg zu nehmen, Peter Gabriel hat sich nicht zu seinen gestohlenen Servern geäussert :-). Er war vor allem eingeladen worden um über sein Engagement gegen Menschenrechtsverletzungen zu sprechen und seine Video Plattform The Hub von Witness.org zu präsentieren.

Seit der Gründung von salesforce.com gibt es auch die salesforce.com foundation. Im Rahmen dieser philantropischen Initiative werden 1% des Kapitals, 1% der Mitarbeiterzeit und 1% der Infrastruktur karitativen Organisationen und anderen NPO's zur Verfügung gestellt. Im Rahmen dieses Programmes werden offenbar auch Aktivitäten von Peter Gabriel unterstützt. 

Die wichtigste Botschaft von Marc Benioff und der Veranstaltung überhaupt war aber, dass die Firma nachdem sie die letzten 10 Jahre die neue Software as a Service Industrie massgeblich mitgeprägt, ja mitgeschaffen hat, als nächstes die Platform as a Service Idee forcieren wird. Unter dem Namen force.com wird mittlerweile eine komplette und äusserst mächtige Entwicklungsplatform für die Bereitstellung eigener SaaS Anwendungen angeboten (Ich habe hier und auf andreasvongunten.com schon des öfteren darüber berichtet).

Neben der Möglichkeit für bereits bestehende Salesforce Kunden, ihre eigenen Anwendungen zu schreiben und innerhalb der Salesforce.com Umgebung laufen zu lassen, können auch beliebige Softwareanbieter (ISV's) ihre Lösungen auf force.com entwickeln und als salesforce.com OEM Partner selbst vermarkten. Ich hatte die Gelegnheit mit Adam Gross, einem der Verantwortlichen für force.com zu sprechen und werde in einem separaten Artikel noch eingehender auf die Thematik eingehen. In der Infoweek wurde kürzlich auch ein Artikel dazu von mir veröffentlich. Falls sich jemand dafür weiter interessiert, einfach das Kontaktformular benützen.

salesforcecoms-bold-vision.jpg 

die force.com Platform as a Service 

Als weiteres Highlight hat George Hu den kommenden Summer '08 Release präsentiert, mit welchem, neben über 100 neuen Features, auch die Community Applikation "Ideas" allen bestehenden Kunden kostenfrei (für interne Zwecke) zur Verfügung gestellt wird. Die kürzlich gestartete und stark beachtete Website mystarbucksidea.com von Starbucks ist mit dieser neuen Anwendung von Salesforce.com realisiert wurden.

Jimmy Wales hat seine verschiedenen Überlegungen zu seinen Wikipedia und Wikia Projekten dargelegt. Obwohl da nicht viel neues enthült wurde, war sein Referat sehr inspirierend. Was mir aber am besten gefallen hat ist seine Aussage, dass wir die Menschen in Restaurants ja auch nicht in Käfige stecken, nur weil sie potentiel in der Lage wären mit dem Messer des Tischgedecks einen anderen Gast zu attackieren. Darum sollten wir eben auch Internet Applikationen und Websites offen gestalten, wie es Restaurants und Wikis sind, und nicht jeden schlimmsten anzunehmenden Einzelfall im Vorfeld schon abzufangen versuchen.

Weitere Links: 

Die Keynote Sessions kann man sich auch im Web ansehen, allerdings leider erst nach einer Registrierung.

Hier gibt es noch einen Artikel zum Even auf ZDNet

Hier gibt es eine Bildergallerie auf Silicon.de

Und hier noch das Werbevideo, dass sie uns am Anfang des Events vorgeführt haben:

Disclosure: Ich bin Gründungspartner und Verwaltungsratspräsident der PARX AG und der PARX Werk AG.


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